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Politik und Forschungspolitik

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Politik und Forschungspolitik

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Politik- und Industrieinteressen: Südtiroler Landtag will WLAN für alle Schulen. In Bozen wurde ein Beschlussantrag im Landtag angenommen, in dem die Südtiroler Volkspartei (SVP) fordert, WLAN in allen Schulen einzurichten, damit sie sich „der aktuellen technischen Entwicklung anpassen und ein wertvolles Potenzial nutzen“ können. Die WLAN-Router hätten nach einer Studie, die dem Landtag vorliegt, viel weniger gesundheitliche Risiken für Schüler und Lehrer als befürchtet.

23(4),3-4

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Forschung und Politik: Prof. Leszczynski zu Science & Wireless 2016 und WHO. Seit einigen Jahren findet im australischen Melbourne eine jährliche Konferenz namens Science & Wireless statt, an der Prof. Leszczynski wie in vergangenen Jahren teilnahm und der jeweils Berichte dazu schrieb, finanziert von der Pandora-Stiftung für unabhängige Forschung. Der einführende Bericht von Prof. Adlkofer fasst die Erkenntnisse von Prof. Leszczynski zum Kongress 2016 zusammen. Über die Jahre ist die Science & Wireless von der unabhängigen Wissenschaftlerzusammenkunft zu einer Industrie-nahen Veranstaltung mutiert, die immer noch die athermischen Wirkungen ignoriert.

23(4).3

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Gesundheit, Politik und Industrie II: Unkorrekte Darstellung und Interessenskonflikte. Der von der AGNIR (Advisory Group on Non-ionising Radiation) in 2012 vorgelegte Bericht hat offiziellen Charakter und soll Ratgeber für die Sicherheit von hochfrequenten elektromagnetischen Feldern im Vereinigten Königreich sein; auch andere Länder weltweit verlassen sich darauf. Dieser Überblick beschreibt unkorrekte und irreführende Stellungnahmen in dem Bericht und Interessenskonflikte der Mitglieder, wodurch der Bericht ungeeignet für die Bewertung von Gesundheitsrisiken ist. Die Zusammenfassung und die Schlussfolgerungen im Bericht geben nicht die derzeit erhältlichen wissenschaftlichen Belege wieder. Auch bei der ICNIRP (International Commission on Non-Ionizing Radiation Protection), die die Richtlinien für Feldbelastungen festsetzt, ist Unabhängigkeit zu fordern. Auch hier müssen Interessenskonflikte kritisch beobachtet werden, wenn die nächste Veröffentlichung zu den Gesundheitskriterien elektromagnetischer Felder für die Weltgesundheitsorganisation (WHO) verfasst wird. Entscheidungsträger, Organisationen und Einzelpersonen müssen sich auf korrekte Informationen zu den Sicherheitsrisiken, die von EMFs ausgehen, verlassen können, wenn sie ihrer Verantwortung gegenüber Schutzbefohlenen gerecht werden wollen. Die AGNIR wird hier von der Autorin auf Interessenskonflikte und Genauigkeit der wissenschaftlichen Informationen überprüft. (S. Starkey, 2016)

23(1),2-3

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Gesundheit, Politik und Industrie I: Kann nicht-ionisierende Strahlung Krebs verursachen? Prof. Magda Havas greift das Thema auf, das seit Jahrzehnten kontrovers diskutiert wird und fasst zusammen, was längst durch seriöse Forschung belegt ist: Nicht-ionisierende Strahlung ist am Krebsgeschehen beteiligt. (M. Havas, 2016)

23(1),1-2

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Politik und Gesundheit: Neue EMF-Richtlinien zu Krankheiten und Vorsorge. Chronische Krankheiten mit unspezifischen Symptomen nehmen zu, als Verursacher müssen auch EMF in Betracht gezogen werden. Elektrosensibilität sollte klinisch als Teil der chronischen Erkrankungen angesehen werden. Zur Diagnose müssen Symptome und Krankengeschichte erfasst und EMF-Messungen durchgeführt wie auch andere Faktoren in der Umgebung einbezogen werden. Die neue Richtlinie basiert auf 308 Literaturstellen und gibt Empfehlungen für Reduktion der Felder, Diagnose und Behandlung. (I. Belyaev et al. 2016)

22(8),4

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Prozess Warnke gegen Lerchl: Erneute Verurteilung des Bremer Biologie-Professors. Ein weiterer Prozess, an dem Prof. Alexander Lerchl von der Jacobs University in Bremen beteiligt war, ist eher ungünstig für ihn ausgegangen, wie andere gerichtliche Auseinandersetzungen auch (s. ElektrosmogReport 4/2015). Verhandelt wurde jetzt vor dem Landgericht Saarbrücken der Vorwurf von Prof. Lerchl, Dr. Ulrich Warnke (Akademischer Oberrat i. R.), jetzt Institut für Technische Biologie & Bionik, Science Park 2 an der Universität des Saarlandes, Saarbrücken, hätte in großem Umfang Plagiate vorgenommen. Dr. Warnke reichte deshalb Klage ein und verlangte, dass die Verbreitung dieser Vorwürfe untersagt wird.

21(11),3-4

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Mobilfunkindustrie und Politik: Strahlenschutzbehörden als Ewig-Gestrige? Obwohl in der Forschung immer wieder Mobilfunkwirkungen auf Lebewesen gefunden und bestätigt werden, scheint das bei den zuständigen Behörden nicht anzukommen. In Deutschland ist es das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS), in Finnland heißt diese Behörde STUK, und die Veröffentlichungen bzw. Informationen für die Öffentlichkeit zeigen eine merkwürdige Übereinstimmung. Bezeichnend ist auch, dass auf der Homepage des IZMFs, dem Informationszentrum Mobilfunk von der Mobilfunkindustrie, zum Thema WLAN und Bluetooth auf das Infoblatt vom BfS verwiesen wird.

21(9-10),4-5

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Politik und Industrie: Wie die Industrie die Politik in den USA beeinflusst. Der Harvard-Professor Norm Alster legt dar, wie eine angeblich unabhängige Behörde der USA, die Federal Communications Commission (FCC) von der Industrie gesteuert wird. Die FCC, die von Parteien, Senat und Kongress geführt wird, soll alle Kommunikationswege von Rundfunk, Fernsehen, Satelliten, Amateurfunk, Computern und Kabelverbindungen regeln, überwachen und überprüfen.

21(8),2-3

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Rezension: Digitaler Turmbau zu Babel und die Folgen des Technikwahns. Das neue Werk von Prof. Werner Thiede, „Digitaler Turmbau zu Babel – Der Technikwahn und seine Folgen“ behandelt die „digitale Revolution“, die lautlos über uns hinwegfegt, globales Ausmaß hat und uns Unfreiheit statt grenzenloser Freiheit beschert. Wir laufen vielleicht in eine Falle mit totalitären Tendenzen, ohne viel nachzudenken, obwohl uns allen die Gefahr bewusst sein müsste.

21(5),3-4

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Mobilfunk und Risikokommunikation: Wie behandelt man Konflikte in der Mobilfunkdiskussion? Eine Befragung von politischen Akteuren sollte herausfinden, wie gut Politiker über das Thema Bescheid wissen und welche Relevanz es in ihrem Bereich hat. Die Studie zeigt auf, was bisher nicht optimal gelaufen ist und was künftig verbessert werden kann. Es geht also um die Frage, wie die Politiker mit den geeigneten Informationen versehen werden und wie die Kontrahenten erfolgreich miteinander kommunizieren können. (P. Wiedemann, F. Börner, 2014)

21(3),3

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Wirtschaft und Politik: Mobilfunk: Keine Veränderung der politischen Situation. Zwei Autoren befassen sich mit der Schädlichkeit elektromagnetischer Strahlung durch Funktechnik auf sehr verschiedene Weise, so dass die unverändert ignorante Politik deutlich wird. Die Autoren schildern und analysieren den Stand der öffentlichen Darstellung des Forschungsstandes und der absurden Situation von elektrosensiblen Personen. (S. Sohmer 2014 und O. Geissler 2014)

20(7),3-4

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EMF, Industrie und Politik: Internationale Verharmlosung. In unregelmäßigen Abständen werden Politik- und Industrie-Verbände in aller Welt aktiv und geben gebetsmühlenartig Stellungnahmen ab: Unterhalb der Grenzwerte seien elektromagnetische Felder unbedenklich.

20(2),3

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Mobilfunk, Hirntumore und Politik: Ist die IARC-Einstufung 2B „zu hoch“? Sicher nicht! Die IARC-Klassifizierung 2B im Mai 2011, wonach Mobilfunkstrahlung möglicherweise Krebs auslösen kann, wurde von 4 Autoren, die der IARC-Arbeitsgruppe angehört hatten, in Zweifel gezogen aufgrund neuer Erkenntnisse. Ist Mobilfunk nicht mehr in Verdacht? Die Erkenntnisse der Autoren sind erstaunlich, da wichtige neue Ergebnisse, die das Gegenteil anzeigen, nicht berücksichtigt wurden. Von Isabel Wilke.

20(1),3-5

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Kommentar: Presse, Industrie und Politik: Wie die “ZEIT” Tatsachen verdreht und die Industrie hofiert. In einem Beitrag in der “ZEIT”, mit dem Titel „Der unsichtbare Feind“ (Nr. 35, 22.8.2013, S. 27–29), später unter dem Titel „Verstrahlt“ im Internet zu lesen, zu Mobilfunk und Krebs, vertreten die beiden Autoren die Position der Mobilfunkindustrie und zitieren ausgerechnet einen Wissenschaftler, der weltweit als Lobbyist bekannt ist und der sich nicht scheut, in Sachen Reflex-Studie immer wieder dieselben unwahren Behauptungen aufzustellen.

19(9),3-4

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Politik und Öffentlichkeitsarbeit: Umgang mit Hochfrequenz in Kanada und Deutschland. Die Gesundheitsbehörde von British Columbia, Kanada, hat auf Wunsch von Personal, das im medizinischen und Umwelt-Bereich tätig ist, ein Handbuch zu Hochfrequenz herausgegeben zur Unterstützung bei der Beurteilung und Kommunikation der Gesundheitsrisiken durch die vielen Geräte und Anwendungen im Hochfrequenzbereich. In Deutschland hat das Bundesamt für Strahlenschutz neue Ergebnisse zu Genschäden durch 1800 MHz präsentiert. In beiden Fällen wird erklärt, es gebe keinen Grund zur Besorgnis. (BC Centre for Disease Control, 2013 und P. Layer et al., BfS, 2013):

19(8),3-4

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Vorsorge und Bürgerbeteiligung: Das BfS und die Baumschäden. Der Diplom-Forstwirt Helmut Breunig beschreibt die unverständliche und wenig sachgemäße Handhabung des Problems möglicher Baumschäden durch Mobilfunksender durch das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS)

19(4),2-5

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Politik: Beiträge zur Novellierung der 26. Bundesimmissionsschutzverordnung (BImSchV). Am 21.11.2012 sollte eine Anhörung von Verbänden im Bundesumweltministerium zum Novellierungsentwurf der 26. BImSchV (die die Grenzwerte für elektromagnetische Felder festlegt) stattfinden. Einige Verbände sind der Aufforderung nachgekommen.

18(12),3

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Öffentlichkeitsarbeit Elektrosmog: 20 Jahre Auseinandersetzung. Anfang der 1990er Jahre begann eine Arbeitsgruppe beim KATALYSE-Institut in Köln mit dem Konzept zu einem wissenschaftlich basierten Buch zum Thema elektromagnetische Felder. 1994 entstand schließlich das Buch „Elektrosmog“ in der 1. Auflage. Es war das erste fundierte, umfassende Werk zu diesem Thema in Deutschland und erschien bis 2002 in der 5. Auflage. Was sich seitdem getan hat beschreibt Isabel Wilke.

„20 Jahre Auseinandersetzung“ – Leserbrief zum Beitrag im Elektrosmog-Report vom Oktober/November 2012

18(10-11)5-6

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Leserbrief: 18(12),5

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Mobilfunkforschung und Öffentlichkeitsarbeit: Prof. Dariusz Leszczynski stellt seine Kolumne ein. Von Dezember 2011 bis August 2012 hat Prof. Dariusz Leszczynski, Molekularwissenschaftler und Leiter der finnischen Strahlenschutzbehörde, in seiner Wissenschafts-Kolumne in der „Washington Times“ Stellung zu politischen Verhältnissen im Zusammenhang mit elektromagnetischen Feldern genommen, insbesondere zu Mobilfunkstrahlung. Insgesamt 24 Kolumnen-Beiträge sind in unregelmäßigen Abständen erschienen.

18(10-11)4-5

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Politik und Wissenschaft: Offizielle Berichte versus unabhängige Forscher. In den letzten Wochen wurden mehrere sehr konträre Berichte zur Wirkung von elektromagnetischer Strahlung herausgebracht, je nach Zugehörigkeit der Autoren mit sehr unterschiedlichen Positionen. Die AGNIR-Gruppe, ein angeblich unabhängiger Rat für nicht-ionisierende Strahlung (Advisory Group on Non-ionising Radiation) unter dem Vorsitz von Prof. A. J. Swerdlow von der Universität London hat den 2. Bericht (der erste erschien 2003) für die britische Gesundheitsbehörde HPA erstellt. Der AGNIR-Bericht ist ein umfangreiches Werk von 348 Seiten, datiert mit April 2012. Man kann es sich sparen, auf den vielen Seiten zu lesen, was alles nicht ist. …

18(6),3-4

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Mobilfunk und Politik: Kritik an der CEFALO-Studie. Die CEFALO-Studie hat untersucht, ob bei Kindern und Jugendlichen vermehrt Hirntumore aufgetreten sind, seit sie ein Handy benutzen. Der Kommentar der 4 schwedischen unabhängigen Wissenschaftler ist fundierte Kritik an Auswertung und Interpretation der CEFALO-Daten durch die 17 Forscher, die die Studie erstellt haben. (F. Soderqvist et al., 2011)

18(2),4

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Rezension: Strahlenschutz, Politik und Wissenschaft. Die „Kompetenzinitiative zum Schutz von Mensch, Umwelt und Demokratie e. V.“ hat eine neue Broschüre veröffentlicht: „Strahlenschutz im Widerspruch zur Wissenschaft – Eine Dokumentation“. Autoren sind die Professoren Franz Adlkofer und Karl Richter. In der diesbezüglichen Pressemitteilung vom 21. Juli 2011 zu diesem Heft 5 heißt es: „Industrienah, aber fern der Wahrheit“.

17(8),3-4

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Forschung, Wirtschaft, Politik. Die IARC (International Agency for Research on Cancer, eine Institution der Weltgesundheitsorganisation WHO) machte in der letzten Zeit in bemerkenswerter Weise von sich reden. Ein Kommentar von Isabel Wilke.

17(7),3

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Forschung, Gesundheit und Politik: Warnungen vor Gesundheitsgefahren durch EMF weltweit. Mehrere Gremien haben in den letzten Monaten und Jahren Stellungnahmen zu Gesundheitsgefahren durch elektromagnetische Felder abgegeben. Ob Nieder- oder Hochfrequenz, Krebsrisiko oder allgemeine Gefährdung, alle Institutionen fordern, dass diese Problematik ernst genommen, die Forschung gefördert wird und die Grenzwerte überdacht werden. Die Europäische Umweltagentur fordert darüber hinaus, dass Forscher, die schon früh Warnungen abgegeben haben, nicht diffamiert werden. Einige dieser Papiere werden hier vorgestellt.

17(6),4

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Forschungsförderung: Keine Wirkung von Nieder- und Hochfrequenzfeldern? Drei Arbeiten werden hier kurz vorgestellt, die entweder vollständig von der Industrie oder von der Industrie und staatlichen Institutionen gemeinsam bezahlt wurden. Es betrifft verschiedene Forschungsbereiche: Nieder- und Hochfrequenz, Zellkulturen und Freiwilligen-Experimente sowie Experimente zu menschlichem Verhalten und physiologischen Veränderungen im Nervensystem. (D. Roux et al. 2010; D.A. McNamee et al. 2011; M.S. Kwon et al. 2011)

17(5),3

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Gesundheit, Industrie und Politik: Prof. Lerchls internationales Scheitern. Verschiedene Akteure im Bereich Elektrosmog und Gesundheit wie Diagnose Funk, Kompetenzinitiative zum Schutz von Mensch, Umwelt und Demokratie, Pandora-Stiftung, EMF-Monitor und nicht zuletzt internationale wissenschaftliche Gremien der Weltgesundheitsorganisation (WHO) haben sich mit Prof. A. Lerchls Präsenz in der Öffentlichkeit befasst. Es wurde protokolliert und dokumentiert, kommentiert und evaluiert. Zuletzt wurde die IARC-Ausladung thematisiert, die Prof. Lerchl selbst öffentlich gemacht hatte, und nun gibt es aufschlussreiche zusammenfassende Rückblenden und Fragen nach dem Zustand der deutschen Gesundheitspolitik.

17(4),3

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Gesellschaft und Recht: „Illegale Bestrahlung“ der Wohnung. Die Bestrahlung der Wohnung sei illegal, das sagte der ehemalige Richter am Verwaltungsgericht Freiburg, Bernd I. Budzinski, in einem Vortrag in der Volkshochschule Konstanz, nachzulesen in der Zeitung Südkurier am 15.01.2011. „Mobilfunkbetreiber haben kein Recht, das Innere von Wohnräumen einer Dauerbestrahlung auszusetzen“, meint er, denn dafür fehlten die gesetzlichen Grundlagen und es sei ein „Verstoß gegen Freiheits- und Selbstbestimmungsrechte“.

17(3),2-3

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Industrie und unabhängige Forschung: Neue Stellungnahme zum Fälschungsvorwurf in Wien. Die Österreichische Kommission für Wissenschaftliche Integrität hat am 23.11.2010 eine Stellungnahme zu den Fälschungsvorwürfen abgegeben, die von Prof. Alexander Lerchl von der privaten Jacobs-Universität in Bremen erhoben worden waren. Zuvor war ein Mitglied wegen möglicher Befangenheit ausgeschieden. Es ging um zwei in renommierten Fachzeitschriften veröffentlichte Arbeiten im Rahmen der REFLEX-Studie, in deren Experimenten DNA-Schäden durch Mobilfunkstrahlung aufgetreten waren. Die Kommission hat Unterlagen eingesehen, beteiligte Personen angehört und ein externes Gutachten eingeholt. Die lapidaren Kernaussagen zu den Arbeiten: „Die Kommission konnte auf dieser Grundlage den von Herrn Lerchl erhobenen Fälschungsvorwurf weder bestätigen noch entkräften.“ Und: „Auch in Bezug auf die Arbeiten Diem et al. 2005 und Schwarz et al. 2008 konnten die Fälschungsvorwürfe nicht verifiziert werden.“

16(12),4

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Politik und Gesundheit: Kritische Worte, deutliche Ergebnisse. In den letzten Wochen gab es einige Beiträge in den Medien, die lohnen, zusammengetragen zu werden. Verschiedene Aspekte, dieselbe Absicht: Gesundheitsgefährdung, auch durch die athermische Wirkung elektromagnetischer Felder, darf nicht ignoriert oder verharmlost werden.

16(12),2-3

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Streitfragen: „Viel Lärm um Nichts“ Nachdem in der August-Ausgabe des ElektrosmogReports ein kurzer Beitrag mit dem Titel „Prof. Mosgoeller tritt öffentlich Gerüchten entgegen“ erschienen war, beschwerte sich Prof. Alexander Lerchl darüber. Auch bei Prof. Mosgöller in Wien traf eine Beschwerde von Prof. Lerchl ein. Prof. Mosgöllers Antwort darauf: „Viel Lärm um Nichts“.

16(10),3

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Forschung, Politik und Industrie: Kritik an bewilligtem Forschungsvorhaben. Unter der Überschrift „Trägt staatliche Forschungsförderung zur Verharmlosung möglicher gesundheitlicher Risiken der Mobilfunkstrahlung bei?“ kritisieren die Wissenschaftler Prof. Dr. med. Franz Adlkofer, Prof. Dr. med. Michael Kundi und Prof. Dr. phil. Karl Richter als Stiftungsrat der Stiftung Pandora ein Forschungsvorhaben, das vom Bundesamt für Strahlenschutz bewilligt wurde. In dem Projekt soll Prof. Alexander Lerchl von der privaten Jacobs Universität Bremen weiter die Gesundheitsgefahren durch Mobilfunk an Ratten untersuchen.

16(9),3

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Mobilfunkindustrie und die Wissenschaft: Halbherzige Rehabilitierung im Wiener Fälschungsskandal. Der unsägliche, seit 2005 durch die Wissenschaftswelt geisternde Versuch von Vertretern der Mobilfunkindustrie, die in renommierten Fachzeitschriften veröffentlichten Ergebnisse zur Gentoxizität von Mobilfunkstrahlung als gefälscht darzustellen, hat sich nun in Luft aufgelöst. Aber der nicht zu verhindernde Freispruch scheint notgedrungen und von der Wiener Universität nicht wirklich gewollt zu sein.

15(12),3

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Staats- und Industrieforschung: Keine Wirkung von UMTS-Frequenzen? Immer wieder findet man in den Fachzeitschriften Titel von Aufsätzen, die mit „No Effect ...“ beginnen. Andere ähnlich negativ formulierte Titel stehen über Arbeiten, die von Regierungen, Industrieverbänden der Mobilfunkindustrie oder einem Unternehmen direkt gefördert wurden. Zum Teil gibt es auch Beteiligungen der Industrie, indem Mitarbeiter aus den Unternehmen an der wissenschaftlichen Arbeit beteiligt werden, oder dass Geräte und sonstige Ausstattung zur Verfügung gestellt werden. (P. Galloni et al., 2009; F. Brescia et al., 2009; Y. Mizuno et al., 2009)

15(10),3

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Mobilfunkindustrie und Öffentlichkeit: Örjan Hallberg über die Praktiken der Mobilfunkindustrie. Ein ehemaliger Manager von Ericsson, der für den Umweltbereich und damit für Gesundheitsbelange im Zusammenhang mit Mobilfunkstrahlung zuständig war, berichtet über die Vorgehensweise der Führungsriege, mögliche Gesundheitsgefahren unter den Teppich zu kehren. Er erläutert die Strategien, die dabei verfolgt werden. (Bericht von Isabel Wilke)

15(9),3

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Forschung, Politik und Gesellschaft: Leszczynski und die chinesische Forschung. Prof. Dariusz Leszczynski von der finnischen Behörde für Reaktorsicherheit und Strahlenschutz hat am 15.05.2009 eine kurze Abhandlung im Internet geschrieben, in der es um die Problematik der Elektrosmog-Forschung geht. Er selbst begann die Mobilfunkforschung im Jahr 1999, kurze Zeit später sprach er über mögliche biologische Wirkungen durch Mobilfunkstrahlung, und das nicht nur in Fachkreisen, sondern auch in der Öffentlichkeit und in den Medien. Er betrachtete seine Ansichten als gemäßigt und auf Tatsachen basierend. Und von da an saß er zwischen allen Stühlen, sagt er. Denn seine Beurteilung der Schädlichkeit ging für die einen zu weit und für die anderen nicht weit genug. Er will aber seine moderate Linie weiterverfolgen, denn nach seiner Ansicht reichen die derzeitigen Forschungsergebnisse weder für eine Entwarnung noch für eine endgültige Beurteilung des Gesundheitsrisikos aus. Es ist aber keinesfalls gerechtfertigt, jedes Gesundheitsrisiko durch Mobilfunk auszuschließen und die Grenzwerte als sicher anzusehen.

15(6),3-4

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Politik: Elektroschockwaffen als Thema im Bundestag. Abgeordnete der Fraktion DIE LINKE haben eine Kleine Anfrage an den Bundestag gerichtet über die Verwendung von Elektroschock-Distanzwaffen (so genannten „Tasern“) durch deutsche Sicherheitskräfte sowie Ausfuhr, Forschung und Entwicklung dazu in Deutschland.

15(6),3

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Rezension: Strahlenstress, Wissenschaft und Politik. Die neue Broschüre „Zellen im Strahlenstress“ eines Autorenteams Stuttgart-West des Vereins zum Schutz der Bevölkerung vor Elektrosmog e.V. fasst die Ergebnisse zu Mobilfunkforschung zusammen und beleuchtet einmal mehr die absurde Situation, dass die Bevölkerung von Industrie und Politik jahrelang getäuscht wurde und immer noch wird. Wissenschaftler, die unabhängige Forschung betreiben und unliebsame Ergebnisse produzieren, werden verunglimpft und die politisch Verantwortlichen in verschiedenen Gremien, Institutionen und Regierung negieren jegliche Schädigung durch Mobilfunk.

15(6),2-3

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Mobilfunk, Geld, Macht und Politik: Gesundheit von Kindern durch Mobilfunk nicht gefährdet? Immer mehr politische Institutionen in verschiedenen Ländern der Welt warnen oder ergreifen sogar bereits Maßnahmen im Zusammenhang mit Mobilfunk, um die Gesundheit von Kindern zu schützen. In Deutschland ist das kein Thema, im Gegenteil, man veröffentlicht irreführende Berichte zum Thema und erweckt so den Eindruck, man wisse genau, dass es keine Anhaltspunkte für Schädigungen gibt.

15(2),3-4

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Politik und Gesundheit: Glühbirne gegen Energiesparlampe. Nach der Ankündigung der EU-Kommission, mit einer neuen Verordnung die bewährte alte Glühlampe Schritt für Schritt bis zum Jahr 2016 ganz verbieten zu wollen, nahmen verschiedene Institutionen dazu Stellung. Wie so oft gibt es verschiedene Standpunkte, ob das eine gute oder schlechte Entscheidung ist.

15(1),3

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Information/Politik/Öffentlichkeitsarbeit: Alles kein Problem? Eine neue Veröffentlichung der Bundesregierung befasst sich mit Umweltbelastungen, die möglicherweise Schädigungen bei Neu- und Ungeborene hervorrufen können oder die Fruchtbarkeit beeinträchtigen.

14(12),3

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Mobilfunkforschung: Unglaubliche Vorgänge an der Medizinischen Universität Wien. Offensichtlich finden die obskuren Vorgänge an der Medizinischen Universität Wien um die Forschungsergebnisse der neuen UMTS-Studie noch kein Ende. Die Vorwürfe, dass bei der zurückgezogenen Studie (UMTS-Strahlung verursacht genetische Schäden) gefälscht worden war, bleiben im Umlauf.

14(11),3

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Wissenschaft und Politik: Prof. Lennart Hardell warnt vor Hirntumoren bei Kindern. Während eines Vortrags in Großbritannien vor der “Royal Society“ beim „Radiation Research Trust“ geht Hardell auf die Risiken ein, die speziell für Kinder bestehen, wenn sie früh damit beginnen, ein Mobiltelefon zu benutzen. Hardell sagt ein stark erhöhtes Risiko voraus, an einem Hirntumor zu erkranken.

14(10),3

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Kein Leukämierisiko für Kinder durch EMF? Der Bericht einer Tagung im Mai 2008 in Berlin zu Kinderleukämie, die von drei offiziellen Stellen des internationalen Gesundheitswesens veranstaltet wurde, beriet über die möglichen Ursachen der Kinderleukämie.

14(9),3

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Kinder, Gesundheit und Mobilfunk: Handy-Überwachung bei Abspeckprogramm für Kinder. Es gibt immer mehr dicke Kinder in Deutschland, die später zu Risiko-Patienten werden. Um das Abspecken von dicken Kindern zu erleichtern, soll das Handy die Überwachung der körperlichen Aktivitäten übernehmen.

14(9),2-3

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Politik und Mobilfunk: Mobilfunkfragen im Bundestag. Die Politik entdeckt das Thema Mobilfunk und Gesundheit. Die Fraktion der Linken möchte dazu einige Fragen von der Bundesregierung beantwortet wissen. Die Antworten der Bundesregierung sind sehr aufschlussreich.

14(9),2

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Politik und Mobilfunk: BfS bewertet die Forschung. Das Bundesamt für Strahlenschutz hat eigene Ansichten zu Forschungsergebnissen veröffentlicht. Sowohl das Deutsche Mobilfunkforschungsprogramm (DMF) als auch einige wissenschaftliche Untersuchungen aus der Vergangenheit wurden beurteilt.

14(8),3

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Kommentar: Mobilfunk und Politik: Denkwürdige Art der Auseinandersetzung. Die Auseinadersetzungen um die angeblich gefälschten Ergebnisse an der Wiener Universität nehmen seltsame Formen an. Beweise für Fälschungen sind vielleicht gefälscht, „Der Spiegel“ ist involviert, Interessensvertreter der Industrie sollen begutachten – es kommt einem vor wie gezielte Desinformation und man wird an alte DDR-Methoden erinnert.

14(8),3

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Mobilfunk und Politik: Interphone-Gesamtausgabe lässt auf sich warten. Seit Jahren wird der abschließende Bericht der Interphone-Studie angekündigt, aber nicht fertiggestellt und folglich auch nicht veröffentlicht. Grund dafür ist angeblich die unterschiedliche Sichtweise der beteiligten Forscher in den verschiedenen Ländern.

14(8),2

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Forschung, Industrie und Politik: Abschluss des Deutschen Mobilfunkforschungsprogramms. Nach 6 Jahren Forschung hat das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) abschließende Berichte vorgelegt. Wie nicht anders zu erwarten war, gibt es Entwarnung. Wenn auch mit Einschränkungen: Unklar ist, wie es mit der Langzeitnutzung von Mobilfunk und der Gefährdung von Kindern aussieht. Der Umweltminister sieht da keine Probleme.

14(7),3

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Störsender in der Justiz: Handyblocker für Häftlinge. Von Inge Lindemann. Mit einer Art künstlichem Funkloch will Hessen künftig Handy-Telefonate von Häftlingen verhindern. Das Bundesland werde als erstes ein «Funkunterdrückungssystem» einrichten, kündigte Justizminister Jürgen Banzer (CDU) Mitte Januar 2008 in Wiesbaden an. Eine Versuchsanlage soll in der Haftanstalt Hünfeld installiert werden. Gefangene dürfen keine Handys besitzen oder benutzen, aber kontrolliert per Festnetz telefonieren. Sie könnten sonst Mobil-Telefone unter anderem dazu benutzen, Absprachen mit Mittätern zu treffen, Zeugen zu beeinflussen oder eine Flucht vorzubereiten, erklärte Banzer.

14(3),3

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Kommentar: Wer schützt unsere Kinder vor Handystrahlen? Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) erachtet „Handys für Kinder als nicht sinnvoll“! Diese Aussage ist aus mehreren Gründen nicht von der Hand zu weisen: Es gibt Aspekte des Gesundheitsschutzes, Ergebnisse von Kosten-Nutzen-Analysen und Technologiefolgenabschätzungen und nicht zuletzt qualifiziertes Time-Management, das die Bewertung des BfS stützt. (Von Inge Lindemann)

13(10),3

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Mobilfunk in den Medien: Auseinandersetzung mit dem „Spiegel“ geht in die nächste Runde. Die „Kompetenzinitiative zum Schutz von Mensch, Umwelt und Demokratie“ hat in ihrer Auseinadersetzung mit dem Spiegel (s. ElektrosmogReport 6/2007), in der es um die industrielastige Berichterstattung des „Spiegels“ über die Gesundheitsgefahren durch elektromagnetische Felder geht, einen neuen offenen Brief an den Chefredakteur, Stefan Aust, geschrieben. Bisher hatte es noch keine Antwort gegeben. Der Inhalt des Briefes spricht für sich selbst und wird in der aktuellen Ausgabe von Strahlentelex mit ElektrosmogReport in voller Länge dokumentiert.

13(7),3

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Öffentlichkeitsarbeit: Kompetenzinitiative gegründet und gleich öffentlich aktiv. Gesundheit ist keine Handelsware – mit diesem griffigen Slogan als Untertitel machte sich eine neue Initiative im März 2007 bekannt: Die „Kompetenzinitiative zum Schutz von Mensch, Umwelt und Demokratie“ war gegründet worden. Anlass war die Versteigerung der WiMax-Frequenzen. Das Anliegen: Schutz der Verbraucher vor elektromagnetischen Feldern und den verantwortlichen Umgang mit der Gesundheitsgefährdung. Nach der Gründung gingen die Aktivitäten sofort los.

13(6),2-3

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Mobilfunk-Forschung: Keine Forschung zur Handy-Nutzung in Deutschland. Die im Rahmen des Deutschen Mobilfunkprogramms (DMF) ausgeschriebene vorgesehene Forschungsarbeit zum Nutzungsverhalten der Deutschen beim Telefonieren mit dem Handy soll nun nicht durchgeführt werden. Das gab das Bundesamt für Strahlenschutz Ende Februar bekannt. Das Vorhaben sei zu aufwändig und zu teuer.

13(4),3

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Mobilfunk und Öffentlichkeit: Wer hat Angst vor EMF? Das Bundesministerium für Umwelt (BMU) hat eine neue Veröffentlichung aus der Schriftenreihe Reaktorsicherheit und Strahlenschutz herausgegeben. Darin geht es um die Besorgnis bezüglich der Gefahren durch Mobilfunkfrequenzen.

13(2),3

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Mobilfunkkritische Ärzteschaft traf Vertreter des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS). Viele Ärzte, Vertreter des Bundesamtes für Strahlenschutz und andere Wissenschaftler kamen im August 2006 zu einem ersten Dialog zusammen, in dem es um die gesundheitlichen Auswirkungen des Mobilfunks und die bereits zusammengetragenen Fälle von Gesundheitsbeschwerden ging. Ziel ist, die Forschung auf dem Gebiet zu fördern. Das Protokoll der Zusammenkunft wurde im Dezember 2006 veröffentlicht.

13(1),3

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Politik: Schwedisches Institut für Arbeitsleben wird geschlossen. Wie jetzt bekannt wurde, soll das Swedish National Institute for Working Life (NIWL) im Juli 2007 geschlossen werden. Das hat die neue konservative Regierung in Schweden in ihrem Vorschlag für das neue Budget beschlossen. Kjell Hansson Mild, der frühere Präsident der Bioelectromagnetic Society (BEMS), sieht darin eine ideologische Entscheidung.

12(11),3

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Forschung und Politik: ICEMS legt neue Resolution zu EMF vor. Eine internationale Forschergruppe, die International Commission For Electromagnetic Safety (ICEMS), hat in einem Beschluss, der sogenannten „Benevento-Resolution“, vom 19. September 2006 in sieben Punkten festgehalten, dass Gesundheitsrisiken durch elektromagnetische Felder bestehen und dass es weltweit mehr unabhängige Forschung geben muss. Regierungen werden aufgefordert, mehr für die Gesundheit der Öffentlichkeit und in der Arbeitswelt zu tun, indem sie das Vorsorgeprinzip anwenden.

12(10),2-4

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Kurzmeldung: Terminierungsentgelte im Mobilfunk. Am 30. August 2006 hat die Bundesnetzagentur jedem der vier Mobilfunknetzbetreiber in Deutschland, T-Mobile, Vodafone, E-Plus und O2, die Regulierungsverfügung zugestellt. Diese legt fest, zu welchen Bedingungen die Netzbetreiber die Anrufe an den Endkunden weiterleiten müssen.

12(9),4

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Mobiltelefone im Gefängnis. Der Deutsche Bundesrat hat einen Gesetzentwurf vorgelegt, der ermöglichen soll, „… in Justizvollzugsanstalten technische Geräte zur Unterdrückung des unerlaubten Mobilfunkverkehrs betreiben zu können.“ Dafür muß das Telekommunikationsgesetz geändert werden.

12(8),4

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Bundesnetzagentur: Frequenzzuteilung für BWA geht in die nächste Runde. Im Dezember 2005 wurde das Zuteilungsverfahren für die Vergabe der Frequenzen für Broadband Wireless Access (BWA) eröffnet. Da wesentlich mehr Anträge eingegangen sind als Lizenzen vergeben werden können, muß ein Vergabeverfahren eingeleitet werden. Derzeit läuft eine Anhörung, zu der bis zum 04.08.2006 Kommentare abgegeben werden können.

12(8),4

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Mobilfunksymposium Mainz diskutiert Grenzwerte. Das 5. Mobilfunksymposium in Mainz am 23. April 2006 beschäftigte sich mit den Auswirkungen des Mobilfunks und der neuerlichen Diskussion um die Höhe der Grenzwerte sowie der thermischen Schwelle. Weitere Themen waren Sferics, Mobilfunk in der Schule, Eigenschaften von Materialien zur Abschirmung sowie Forschungsergebnisse zu Elektrosensibilität, Mobilfunkanlagen und Tier- und Zellexperimenten.

12(5), 1-2

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Meldungen aus dem Bundesamt für Strahlenschutz (BfS). Studie Kinder und Mobilfunk. - Studie Schlafqualität und Mobilfunk. - DECT-Telefone. - Informationsmaterial zu Mobilfunk in Schulen. - BfS wird Kooperationszentrum der WHO.

12(3),3

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Bürgerinitiativen: Mobilfunkkritiker gründen bundesweites Netzwerk. In einer Presseerklärung vom 7. Januar 2006 gibt das süddeutsche „Netzwerk Risiko Mobilfunk“ bekannt, dass es nun bundesweit vertreten ist und es in fast allen Bundesländern Ansprechpartner gibt. http://www.mobilfunk-buergerforum.de

12(2),3

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Zwischenbilanz von www.forum-elektrosmog.de

11(12), 4

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Bewilligungsstopp für Mobilfunkantennen

11(12), 3-4

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WHO zur Gefährdung von Kindern

11(9), 1

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NABU e.V. und Vodafone kooperieren

11(8), 2

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Regulierungsbehörde will weitere UMTS-Frequenzen vergeben

11(7), 4

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ICNIRP-Jahresbericht: Kein Nachweis von Gesundheitsschäden durch HF-Strahlung – Probleme mit der Erfassung der individuellen Strahlenbelastung

11(7), 4

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Keine Handys für Kinder

11(7), 3-4

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Viertes Mobilfunksymposium des BUND in Mainz

11(5), 1-3

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Mobilfunkbetreiber erhalten gute Noten im eigenen Gutachten

11(4), 1-3

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Britischer Bericht zum Mobilfunk

11(2), 4

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NIRMED, das ärztliche Expertenkomitee?

11(2), 2-3

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Parlamentsbericht: Umweltradioaktivität und Strahlenbelastung im Jahr 2003

11(2), 1-2

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Risikodialog – Mobilfunk

10(9), 1-2

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Umweltminister stellt sich hinter Mobilfunkbetreiber

10(5), 4

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Der "Mobilfunk-Pakt": Top oder Flop?

10(5), 2-3

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Mobilfunkdiskussion in Köln

9(12), 3-4

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Ist der "Mobilfunk-Pakt" gescheitert?

9(11), 1-3

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Leserbrief hierzu in 10(2), 4

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Neues vom Bundesamt für Strahlenschutz

9(9), 3

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Industrie gegen Attendorner Mobilfunk-Konzept

9(9), 1-3

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Mobilfunkvereinbarung NRW

9(8), 2-3

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Industriefreundliche Mobilfunkvereinbarung von Kommunen und Netzbetreibern

9(8), 1-2

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Elektrosmog-Portal

9(7), 4

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Mobilfunk auf dem Kirchturm? - Informationen für Kirchengemeinden

9(7), 3

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Umsatzeinbußen durch Elektrosmogdebatte

9(7), 1-2

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Stellungnahme zur Kritik am Freiburger Appell (Initiatoren des Freiburger Appells)

9(6), 3-4

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Technikfolgenabschätzung Mobilfunk

9(6), 2-3

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Zusammenarbeit bei der Standortauswahl verbessert

9(5), 3-4

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Informationspolitik, politische Rahmenbedingungen und Vorsorge

9(5), 2-3

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Das "Ditzinger Modell" zur Verringerung der Strahlenbelastung

9(4), 3-4

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Freiburger Appell: Erfolg und Kritik

9(3), 3-4

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Mobilfunkpakt II: Mitsprache bei UMTS-Standortwahl

9(2), 4

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Resolution von Catania

8(12), 4

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Freiburger Appell

8(12), 4

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Neues vom Blauen Engel (für Mobiltelefone)

8(12), 2-4

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Mobilfunk im Koalitionsvertrag

8(11), 4

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Fachgespräch Mobilfunk - Erfolg oder Scheitern der Selbstverpflichtung?

8(11), 1-3

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Alle Basisstationen im Netz - aber nicht für die Bürger

8(9), 3

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Ökolabel für strahlungsarme Handys: Blauer Engel

8(7), 1-3

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Mobilfunkforschung erhält weitere Mittel

8(6), 4

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Statt Novellierung der Elektrosmog-Verordnung: Selbstverpflichtung der Industrie und Forschungsgelder

8(2), 3-4

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Erster EMVU-Sachverständiger in NRW ernannt

8(2), 3

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Bundesregierung setzt auf Selbstregulierung bei Mobilfunk

8(1), 3

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Mobilfunkfirmen gründen "Informationszentrum Mobilfunk"

7(9), 4

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Ausbau der Netze und Mitspracherecht der Kommunen

7(9), 4

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Grüne für Reduzierung von Mobilfunk-Grenzwerten - RegTP dagegen

7(9), 2

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Bundesumweltministerium will Vorsorge verbessern

7(9), 1-2

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Übersicht kalifornischer Wissenschaftler

7(8), 3-4

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Mobilfunkfirmen wissen mehr

7(7), 4

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und 7(9), 4

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Widerstand gegen Mobilfunksender wächst

7(7), 4

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Bundesverband gegen Elektrosmog legt Vorsorge-Paket vor

7(5), 4

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Große Anfrage der CDU/CSU-Fraktion zu Elektrosmog

7(5), 3

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Widerstand gegen neue Mobilfunk-Masten

7(4), 4

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Schutz vor Elektrosmog verbessern - Verbraucher Initiative und nova-Institut fordern Vorsorgewerte und Transparenz

7(4), 2-3

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Heftige Diskussion um bayrische Rinderstudie

7(3), 3-4

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Gefahren durch Mobiltelefonieren - aktuelle Diskussionen und neue Forschungsprojekte

6(10), 3-4

UMTS: Umweltverbände warnen vor Zunahme von Handy-Smog

6(9), 3

Gefahren durch Mobiltelefone in der Diskussion

6(7), 4

EU-Kommission verabschiedet Mitteilung zum Vorsorgeprinzip

6(5), 3

EMVU-Sachverständige vereidigt

6(5), 2-3

Widerstand gegen US-Radiosender "Radio Free Europe"

6(1), 4

Großes Forschungsprojekt zum Thema "Handys und Gesundheitsschäden"

5(12), 5

Vorwurf der Datenfälschung gegen Robert Liburdy

5(9), 4

Bundesamt für Strahlenschutz kennt keine Vorsorge mehr

5(7), 2

Ausschreibung der FGF zur Elektrosensitivitätsforschung

5(5), 4

Weltweite Lobbyorganisation der Handy-Industrie

5(5), 4

Treffen des Bundesverbandes gegen Elektrosmog

4(12), 10

Kurzwellensender Schwarzenburg abgeschaltet (Jakob)

4(9), 7-8

NIH: EMF ist eine mögliche Ursache für Krebs

4(8), 14

SPD fordert Intensivierung der EMF-Grundlagenforschung

4(6), 7

Symposium des Bundesverbandes gegen Elektrosmog

4(4), 12

Repacholi zum Risiko Elektrosmog

4(4), 11-12

WHO erforscht Krebsrisiko durch elektromagnetische Felder

4(2), 7

Forschungsgemeinschaft Funk wird Fünf - Ein Grund zum Feiern?

3(10), 5-6 und 3(11), 7-9

EU-Forschungsprogramm zu Gesundheitsrisiken von Mobiltelefonen

3(5), 7-8

Eine Kosten-Nutzen-Analyse für Krebs durch EMF

3(3), 9-10

SPD-Bundestagsfraktion fordert "Generelles Minimierungsgebot bei elektromagnetischen Feldern

3(3), 7

Weitere EMF-Forschung überflüssig?

2(11), 6-7

Bernhardt wird neuer ICNIRP-Vorsitzender

2(7), 8

Bundesverband gegen Elektrosmog gegründet (Trost)

2(6), 9

EMF-Projekt der WHO

2(5), 11

EMF-Krebsreport der EPA wird zurückgehalten

2(5), 11

EU-Kommission verabschiedet Mobilfunk-Richtlinie

2(3), 9

Nicht viel Neues, aber ...

2(3), 8-9

EMF im Internet

2(2), 8

Internationaler Verband für die Erforschung gesundheitlicher Risiken durch drahtlose Kommunikation gegründet

2(1), 9

BMU fördert Untersuchungen zur Krebspromotion niederfrequenter EMF

2(1), 9

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Strahlentelex
ISSN 09314288