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Technik

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Stellungnahmen zur neuen EMF-Richtlinie: Verlorene Chance für die Umweltmedizin. Dr. Claus Scheingraber vom Arbeitskreis Elektro-Biologie e. V. hat am 22. August 2016 eine Stellungnahme zur EMF-Richtlinie von Belyaev et al. geschrieben, an der er selbst mitgearbeitet hatte. Ihm fehlt in der EMF-Richtlinie die „körperbezogene Messtechnik“, mit der die direkte EMF-Belastung des Menschen festgestellt werden kann. Der vollständigen Dokumentation seines Textes ist die Antwort der Arbeitsgruppe EMF der EUROPAEM (Europäische Akademie für Umweltmedizin) angefügt.

22(10/11),4-8

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Schutz vor Hochfrequenzstrahlung: Effektivität von Schutzkleidung. Gegenstand der Untersuchung war Schutzkleidung für Elektriker, die bei der Arbeit gegen elektromagnetische Felder geschützt werden sollen. Getestet wurden Frequenzen zwischen 65 MHz und 3 GHz an einem Computermodell. Die Berechnungen ergaben, dass die SAR am Kopf des Anzugträgers bei bestimmten Frequenzen bis zu 3-mal höher sein kann als ohne Schutzanzug. Die ICNIRP- und IEEE-Grenzwerte können Überschritten werden, evtl. durch Resonanzen innerhalb des Schutzanzugs. (R. P. Findlay et al. 2012)

18(7),3

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Nieder- und Hochfrequenz im Haushalt: Hochfrequenzfelder in Niederösterreich stiegen seit 2006. Eine erneute Messung der Niederfrequenz- (NF-) und Hochfrequenz-(HF-)Felder in Niederösterreich im Jahr 2009 zeigte ein differenziertes Bild. Der Median der elektrischen Felder im NF-Bereich verminderte sich von 25,15 auf 17,35 V/m und die Magnetfelder nachts von 16,86 auf 12,76 nT, während sich das arithmetische Mittel kaum veränderte (+ 0,1 Prozent). Die Summe der Hochfrequenzfelder stieg von 41,35 auf 59,56 µW/m2, vor allem bei 900 MHz, UMTS und WLAN. Der Wechsel von analogen zum digitalen Fernsehen verminderte die Felder im UHF-Bereich von 0,47 auf 0,35 µW/m2. Die Basisstationen des neuen Bündelfunks TETRA erzeugten 0,05 µW/m2 (Median). (J. Tomitsch et al. 2012)

18(7),3

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Ausgangsleistung von Mobiltelefonen der 3. Generation. Mitarbeiter der Firmen Ericsson Forschung in Schweden und TeliaSonera (finnisch-schwedischer Mobilfunkkonzern) haben die durchschnittliche Leistung (Watt) von Mobiltelefonen und anderen Terminals der 3. Generation (3 G-Mobiltelefone) untersucht. (T. Persson et al. 2012)

18(5),4

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Rezension: Gesundheit, Elektrosmog und Schutzmaßnahmen. Der Elektrotechnikermeister Harald Moritz, seit 10 Jahren freiberuflicher Dozent für Elektrotechnik und seit fast 20 Jahren mit baubiologischer Messtechnik befasst, hat eine überarbeitete Fassung seines Buches „Elektrosmog“ veröffentlicht. Der Schwerpunkt liegt auf der technischen Seite. Er plädiert für eine vernünftige Gesundheitspraxis.

18(4),3

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Rezension: Elektrische Energieversorgung. Mit dem Buch „Elektrische Energieversorgung“ stellt der Verlag Vieweg+Teubner ein Lehr- und Studienbuch in 8. überarbeiteter und aktualisierter Auflage für Studierende und Ingenieure der Elektrotechnik vor (Erstauflage 1984). Das Buch wendet sich auch an Berufspraktiker in Energieversorgungsunternehmen bzw. entsprechenden Ausrüstern. Unabhängig davon wird die Thematik diese Buches zurzeit auch für Wissenschaftler und Planer aus vielen anderen Disziplinen außerhalb der Elektrotechnik interessant, da im Zuge der Energiewende und des Ausbaus regenerativer Energien eine erhebliche Erweiterung der Energieverteilungsnetze erforderlich wird, wobei auch hier zunehmend auf eine umweltschonende Ausführung Wert gelegt wird. Die Kapitel zu klassischen Hochspannungsfreileitungen, Erdkabeln und alternativen Energieverteilnetzen ermöglichen dabei einem größeren Leserkreis einen Einblick in die technischen Grundlagen. Das Buch stellt in großem Detailreichtum praktisch alle relevanten Bereiche der Erzeugung und Verteilung elektrischer Energie vor.

17(10),3

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Rezension: Antennen und Strahlungsfelder. Mit dem Buch „Antennen und Strahlungsfelder“ stellt der Verlag Vieweg + Teubner ein Lehrbuch in 3. Auflage für Studierende der Elektro-, Nachrichten-, Informationstechnik und verwandter Studiengänge vor. Der Autor Prof. Dr.-Ing. Klaus W. Stark lehrt Hochfrequenz-, Mikrowellen-, Antennen- und Nachrichtentechnik an der Hochschule Ravensburg-Weingarten. Die Entstehung des Buches aus einer zweisemestrigen Vorlesung zur Elektro- und Informationstechnik spiegelt sich in den mathematischen Darstellungen der theoretisch-physikalischen Grundlagen. Eine Rezension von Dr. Hartmut Oswald.

16(5),3

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Hochfrequenzforschung: Feldbelastung am Kopf durch Freisprecheinrichtungen. Bei drahtlosen und drahtgebundenen Freisprecheinrichtungen wurde geprüft, ob die Feldstärken im Kopf reduziert werden können gegenüber dem direkt am Ohr befindlichen Handy. Verkabelte Freisprecheinrichtungen reduzieren die Felder deutlich, können aber lokal stark ansteigen. Bei drahtlosen gibt es geringe, aber konstante Feldstärken. (S. Kühn et al. 2009)

16(3),4

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Mobilfunk-Basisstationen: Feldbelastung im Nahfeld. Von sechs verschiedenen Antennen von Basisstationen der drei Frequenzbereiche 900, 1800 und 2100 MHz wurden die Feldstärken im Nahfeld gemessen, um berechnen zu können, welche SAR-Werte beim Menschen auftreten können. Die sechs Sendeantennen, die alle von einem Hersteller stammten, hatten verschiedene Maße und zeigten sehr große Variationen, wobei die Grenzwerte für Teilkörperbelastung teilweise überschritten wurden. (T. Toivonen et al., 2009)

15(5),2

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Öffentliche Feldbelastung: Feldstärken von Warensicherungsanlagen in Schweden. In Schweden wurden die vier gebräuchlichsten Systeme der Warensicherung auf ihre Emissionen untersucht. Es stellte sich heraus, dass mehr als die Hälfte der Anlagen die Referenzwerte, die von dem öffentlichen Gremium ICNIRP angegeben werden, zum Teil erheblich überschreiten; Optimierungen können Abhilfe schaffen (J. Trulsson et al. 2007).

13(12),2

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Niederfrequenz: Bahnstrom beeinflusst EKG. Unter verschiedenen Bedingungen wurde von C. J. Schlimp et al. (2007) untersucht, in welchem Ausmaß die magnetischen und elektrischen Felder des Bahnstroms die EKG-Diagnostik stören. Sowohl auf dem Bahnsteig als auch in einem Waggon sind die Felder so hoch, dass es unmöglich ist, mit den EKG-Geräten brauchbare Messungen zu machen.Unter verschiedenen Bedingungen wurde untersucht, in welchem Ausmaß die magnetischen und elektrischen Felder des Bahnstroms die EKG-Diagnostik stören. Sowohl auf dem Bahnsteig als auch in einem Waggon sind die Felder so hoch, dass es unmöglich ist, mit den EKG-Geräten brauchbare Messungen zu machen.

13(8),3

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Technik und Niederfrequenz: PDAs produzieren hohe niederfrequente Feldstärken. Die Strahlung von Handys wird weltweit diskutiert bezüglich der gesundheitsschädigenden Wirkung. Bei den immer häufiger verwendeten PDAs gibt es kaum Diskussionen, obwohl sie auch immer häufiger als Mobiltelefon benutzt werden. Deshalb untersuchten C. Sage et al. (2007), wie es um die Gesundheitsbelange bestellt ist. Ein PDA (Personal Digital Assistant) ist ein kleines Gerät, in dem ein Computer mit drahtlosem Internetzugang, Mobiltelefon und Fax sowie Einrichtungen zur Vernetzung integriert sind. Sie sind somit Sender und Empfänger von Nachrichten und emittieren sowohl nieder- als auch hochfrequente Felder. Bei einer 24-stündigen Aufzeichnung der Feldstärken von 60-Hz-Magnetfeldern verschiedener PDA-Geräte ergaben sich hohe bis sehr hohe Werte. In zwei Fällen wurden während der E-Mail-Übertragung 90 µT überschritten.

13(8),3

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Technik und Gesundheit: Rätselhafte Gesundheitsbeschwerden in Oberammergau. Nachdem im August 2006 plötzlich gehäuft Beschwerden wie Schlafstörungen, Kopfschmerzen und Bluthochdruck in Oberammergau aufgetreten waren, wurde nach der Ursache gesucht. Messungen der elektromagnetischen Felder ergaben zwar keinen Anstieg der Feldstärken in der Gegend, aber eine neue Frequenz war aufgetaucht.

13(6),3

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Abschirmung von elektromagnetischen Feldern: Bundesamt für Strahlenschutz warnt vor Abschirmmatten. Denn: Bei unsachgemäßer Anwendung kann es bei bestimmten Materialien zu einer Verstärkung der Felder kommen, meldet das BfS.

12(11),3

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Bundesnetzagentur gibt Hinweise zu Roaming. Die Bundesnetzagentur weist darauf hin, dass Gespräche mit dem Mobiltelefon im Ausland sehr teuer werden können.

12(7),3-4

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Hochfrequenz: Störung des Flugverkehrs durch elektronische Geräte. Ein Messprotokoll in amerikanischen Flugzeugen zeigt deutlich, dass aktive elektronische Geräte der Passagiere prinzipiell die Flugsicherheit gefährden. (B. Strauss et al., März 2006)

12(4),3

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Technik und Hochfrequenz: Explosion von Treibstofftanks durch ein Mobiltelefon sehr wahrscheinlich. In England suchten mehrere Experten nach der Ursache für die Explosionen, die sich im Dezember 2005 ereigneten.

12(3),2

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Offizieller WiMax-Standard-Test beginnt im Oktober

11(9), 4

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Strahlungsintensitäten in Mobilfunknetzen

11(9), 2-4

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dazu Leserbriefe und Antworten: 11(11), 3-4

Zu den Originalseiten im pdf-Format (Michael Hahn, Helmut Breunig)

Strahlungsexposition durch Handys und Basisstationen

(Teil 1), 11(6), 3-4

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(Teil 2), 11(7), 2-3

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Handy-Masten soll es bald nicht mehr geben.

11(5), 4

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Funknetztechnik WLAN: Strahlung durch drahtlose Computernetzwerke.

11(3), 1-3

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und 11(4), 3-4

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Elektrosmog durch elektrische Beleuchtung.

10(12), 2-3

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MiniWatt-Studie zur Strahlungsminimierung.

10(11), 2-4

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UMTS-Versorgung von sehr hohen Standorten aus.

10(10), 3-4 -

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Uni Stuttgart überprüft Attendorner Mobilfunkkonzept

10(8), 1-2

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Digitales terrestrisches Fernsehen (DVB-T).

10(6), 4

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Möglichkeiten zur Magnetfeldreduktion an Bahnstrom-Hochspannungsfreileitungen.

10(1), 1-3

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http://www.handywerte.de/

9(6), 4

Schweden: Elche erhalten Handys.

9(4), 4

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Feldversuch mit kleinen Mobilfunkzellen.

9(2), 3

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Elektromagnetische Waffe erstmalig im Polizei-Einsatz

9(1), 4

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WLAN und Elektrosmog.

9(1), 2-3

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Elektromagnetische Felder von Mobilfunkanlagen.

8(10), 1-3

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Reg TP gibt neue Frequenzen frei.

8(8), 4

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Bayern mißt flächendeckend Elektrosmog.

8(7), 4

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Belastung mit HF-Strahlung in Österreich niedriger als erwartet.

8(7), 4

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Vermehrte Handy-Strahlung im Zugwaggon.

8(6), 4

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HF-Abschirmmaterialien für den Privatbereich.

8(6), 1-3

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Starke Magnetfelder im neuen Volvo.

8(5), 4

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Magnetische Wechselfelder von Induktionskochfeldern?.

8(4), 2-4

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UMTS - besser oder schlechter als GSM?.

8(4), 1-2

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Vagabundierende Ströme - Tipps zur elektrischen Installation.

8(3), 2-3

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Leserbrief: 8(5), 4

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Elektrosmog durch schnurlose DECT-Telefone.

8(3), 1-2

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Erster EMVU-Sachverständiger in NRW ernannt.

8(2), 3

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Kopfhörer im Vergleich.

7(12), 3-4

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TCO verabschiedet Gütesiegel für Handys.

7(12), 1

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Grenzwerte für hochfrequente elektromagnetische Strahlung.

7(9), 2-4

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Leistungsflussdichten in der Umgebung von Mobilfunkbasisstationen.

7(7), 3-4

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Schutz gegen Hochfrequenzstrahlung durch geeignete Baumaterialien.

7(7), 2-3

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Elektromagnetische Beeinflussung durch Photovoltaik-Anlagen.

7(4), 3-4 (Zacharias)

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Neues Hemd schützt Herzschrittmacher-Träger vor Handy-Strahlung.

6(10), 4

Neue Version WinField 4.02 vorgestellt.

6(9), 3-4

Neues zu Freisprechanlagen für Handys.

6(9), 3

Niedrigere Grenzwerte - neue Messgeräte.

6(8), 4

Ökotest: Headsets für Handys weiter in der Diskussion.

6(8), 2

Daten und Sprache übers Stromnetz - eine neue Strahlungsquelle?

6(8), 1-2

Weiter zunehmende Hochfrequenz-Belastung.

6(7), 3

Magnetfilter für industrielle Prozessabwässer.

6(6), 4

EMF-Schutzkleidung.

6(6), 4

Chemische Ausdünstungen von Handys schlimmer als HF-Abstrahlung?

6(6), 3

Freisprechanlagen: Mehr oder weniger Strahlenbelastung?

6(6), 3

EMVU-Sachverständige vereidigt.

6(5), 2-3

Testmessung mit dem Elektrosmog-Kombimessgerät "Gigahertz Solutions EMT 3951 A"

6(2), 3

EMVU-Dienstleistungen und Qualitätskriterien für Gutachten und Beratung (Wuschek)

5(12), 1-4

Freigabe der Frequenzen 410 bis 430 MHz für professionellen Mobilfunk.

5(11), 4

Neuer Netzfreischalter im Praxistest.

5(11), 3-4

Bessere Netzauslastung und reduzierte Strahlenbelastung durch Funkwellenanalyse.

5(11), 3

Elektronischer Chip gegen Handy-Strahlung.

5(7), 4

Netzfreischalter im Praxistest.

5(7), 1-2

Feldstärken Berliner Hochspannungsfreileitungen.

5(6), 4

Elektrische und magnetische Felder gegen Kalkablagerungen.

5(6), 3

Massenvernichtungswaffe für Elektronik - die E-Bombe.

5(1), 8

Unfallrisiko durch Mobiltelefone (beim Fliegen).

4(12), 10

Handies gefährlicher als offiziell zugegeben? - Neue Konzepte zur Strahlungsminimierung in Sicht.

4(11), 8-9

Monitorkompensator

4(10), 8

Ballonabsturz durch Radiosender.

4(9), 8

Erdung von Abschirmungen in Anlehnung an bestehende DIN VDE-Normen. (Welsch)

4(8), 12-14

Aktive Magnetfeldkompensation zur Reduktion niederfrequenter Magnetfelder in Wohnhäusern.

4(3), 7-8

Besuch auf der EMV '98.

4(3), 7

Elektrische und magnetische 50-Hz-Felder an Schlafplätzen. (Gralla)

4(2), 5-6

Neue Produkte.

3(11), 12

Neues EMV-Zentrum des Fraunhoferinstituts.

3(11), 11-12

Simulationssoftware für elektromagnetische Felder.

3(11), 10

EMV-optimierte Geräteentwicklung.

3(8), 8

Unnötige Magnetfelder durch billige Transformatoren. (Schaper)

3(8), 5

Berechnung elektrischer und magnetischer Felder an Energieversorgungsanlagen.

3(4), 8

Neue Produkte zur Abschirmung von EMF.

3(4), 7

Messe für EMV und CE-Kennzeichnung im Internet.

2(12), 7-8

Referenzbuch für CE-Kennzeichnung.

2(10), 8

Neuer Standard für schnurlose Telefone.

2(8), 8

Neue Feldberechnungs-Software.

2(7), 8

Vagabundierende Erdungsströme als Krebsrisikofaktor?

2(1), 5-7

EMV-Gesetz

1(9), 8

Computerprogramm zur Berechnung der EMF von Stromversorgungsleitungen

1(7), 8

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Strahlentelex
ISSN 09314288