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Elektrosensibilität

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Elektrosensibilität

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Magnetfelder, Evolution und Verhalten: Soziale Bedeutung sehr geringer Magnetfelder. Magnetfelder (MF) werden über bestimmte Bereiche des Nervensystems unbewusst wahrgenommen, wenn Menschen sehr nahe in Kontakt sind. Innerhalb von sozialen Gruppen wie Familien, auf Konzerten und Sportplätzen, in Situationen wie Aufruhr oder bei der Räuber-Beute-Beziehung sind Magnetfelder beteiligt. Der Autor A.R. Liboff stellt die Hypothese auf, dass sehr geringe Magnetfelder die elektromagnetische Basis sozialer Beziehungen sind. Die Argumente sprechen für magnetische Wahrnehmung auch beim Menschen und liefern einen neuen Ansatz zu Elektrosensibilität, die möglicherweise das Ergebnis von Empfindungs-Überlastung ist. (A.R. Liboff, 2016)

23(2)1-2

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Elektrohypersensibilität: Mobilfunk als Hochrisiko-Technologie. Juristisch seien die neuen, epidemisch auftretenden Volkskrankheiten (Burnout, Stress, Kopfschmerzen u.a.) als Gemeingefahr zu betrachten. Zu den Ursachen gehören auch die Auswirkungen des Mobilfunks. Die beiden Autoren, Richter a. D. am Verwaltungsgericht Freiburg, B. I. Budzinski, und Professor em. Dr. med. habil. für experimentelle und klinische pathologische Physiologie an der Charité Berlin, Karl Hecht, beleuchten den heutigen Stand der Wissenschaft und die politische Lage.

22(10/11),3-4

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Fallstudie Elektrosensibilität: Selektive Elektrosensitivität auf einen öffentlichen Hotspot. Diese Fallstudie von einer 48-jährigen Frau aus Colorado zeigt, wie selektiv elektromagnetische Felder auf ein Individuum wirken können. Durch eine Virusinfektion (West-Nil-Virus) hatte die Frau Lähmungen davongetragen, die sich später besserten. Nachdem in ihrer unmittelbaren Umgebung ein Modem mit einer öffentlichen Hot-spot-Funktion installiert worden war, bekam sie Krampfanfälle und weitere Krankheitssymptome. Die Symptome verschwanden bzw. wurden gelindert, nachdem man den Hotspot abgeschaltet hatte. (O. Johansson, M. Redmayne, 2016)

22(8),1-2

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Weiße Zonen zum Gesundheitsschutz. Der Richter am VG a. D. Bernd Irmfrid Budzinski und Professor Dr.-Ing. Wilfried Kühling haben in der Neuen Zeitschrift für Verwaltungsrecht einen Beitrag geschrieben, in dem sie dafür plädieren, wie in Frankreich (Grenoble) und in der Rhön schon geschaffen, so genannte Weiße Zonen einzurichten, damit strahlenempfindliche Personen Rückzugsmöglichkeiten haben. Das sei rechtlich und menschlich geboten. (Budzinski/Kühling, 2015)

22(3),3

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Fallbeispiel Elektrosensibilität: Das Leiden eines Betroffenen und die Sicht der Wissenschaft. Prof. Adlkofer von der unabhängigen Stiftung Pandora beschreibt den Fall eines elektrosensiblen Pfarrers, der sich im Februar 2013 wahrscheinlich das Leben nahm, weil er die seit 7 Jahren bestehende Belastung durch Mobilfunkstrahlung nicht mehr aushalten konnte. Zum einen wird die Sichtweise des Betroffenen dargestellt, zum anderen die Situation aus wissenschaftlicher Sicht.

22(2),3

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Steigende Herausforderung für medizinische Berufe. In den letzten Jahrzehnten haben freiwillige und unfreiwillige Belastung durch drahtlose Kommunikationseinrichtungen, elektrische und elektronische Geräte ständig zugenommen. Gleichzeitig scheint Elektrosensibilität auch zuzunehmen. Das Krankheitsbild ist sehr vielfältig und die Diagnose schwierig. Ein großes Problem ist, dass es keine international anerkannten Kriterien für die Diagnose gibt; diese sollten unbedingt erarbeitet werden. (L. Hedendahl et al. 2015)

22(1),1-3

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Elektrosensibilität braucht neue Forschung. Von Zeit zu Zeit werden weitere Studien zu Elektrosensibilität veröffentlicht, meistens sind es Provokationsstudien oder epidemiologische Untersuchungen mit Elektrosensiblen und „normalen“ Kontrollpersonen. Die Ergebnisse zeigen meist kaum Unterschiede und die Schlussfolgerungen sind, dass Elektrosensibilität nicht nachgewiesen werden konnte und wohl psychische Probleme vorliegen. Diese Art der Forschung ist überholt, es muss neue Ansätze geben.

21(5),1-3

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Myelin als Schwachstelle für Elektrosensibilität? Trotz der wenigen Forschungsarbeiten zur Wirkung von Hochfrequenzstrahlung im Bereich des Mobilfunks auf das Nervensystem kann man die Überlegung anstellen, dass die Myelinscheide ein möglicher Angriffspunkt für degenerative und verwandte Erkrankungen ist. (M. Redmayne, O. Johansson, 2014)

20(10),1-2

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Elektrosensibilität und Hochfrequenz: Studie bestätigt Einfluss von 2,45 GHz auf Herztätigkeit. Diese Wiederholungsarbeit bestätigt die Wirkung von 2,45-GHz-Strahlung auf die Herztätigkeit bzw. das autonome Nervensystem bei Elektrosensiblen. Eine frühere Studie wurde mit 25 Personen in Colorado durchgeführt, nun waren es 69 Personen aus Kanada und den USA, die 2,45-GHz-Strahlung (3–8 µW/cm²) eines Schnurlostelefons ausgesetzt wurden. Ein beträchtlicher Prozentsatz der Probanden zeigte leichte bis starke Veränderungen in der Herzratenvariabilität. Die Reaktionen waren nicht psychosomatisch. (M. Havas et al. 2013)

19(12),1-2

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Selbsterfüllende Prophezeiung bei Elektrosensiblen? Diese Untersuchung zu Elektrosensibilität hat ergeben, dass die menschliche Psyche durch Medienberichte zu elektromagnetischen Feldern beeinflusst wird und körperliche oder psychische und körperliche Symptome je nach Berichterstattung und der persönlichen Einstellung unterschiedlich stark auftreten können. (M. Witthöft et al., 2013)

Kommentar: Diese Studie beweist eindrucksvoll, dass der Mensch sich viel einbilden kann. Sie beweist aber nicht, dass es keine elektrosensiblen Menschen gibt.

19(8),2-3

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Wie real ist Elektrosensibilität? Elektrosensibilität ist nach wie vor ein kontrovers diskutiertes Thema. Ärzte beurteilen sie als eigene Krankheit oder psychosomatisches Phänomen, die Patienten sind in ihren sozialen Funktionen, beruflich und privat, eingeschränkt. Der derzeitige Forschungsstand bietet kaum Klarheit. Eine Übersichtsarbeit (Review) über die wenigen Forschungsarbeiten versucht eine Klärung, beschreibt die momentanen Kenntnisse und gibt Empfehlungen an Ärzte, wie sie ihren Patienten helfen können und diese ihr Wohlbefinden zurückgewinnen können. Ergänzt wird diese Arbeit durch Anmerkungen zum selben Thema von Prof. Dariusz Leszczynski. (S.J. Genius, C.T. Lipp, 2012)

18(3),1-3

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Mobilfunkforschung: Untersuchung der Elektrosensibilität in Korea. Diese Provokationsstudie an der Universität Seoul fand laut Kurztext keine physiologischen Veränderungen und keine Unterschiede im Befinden zwischen zwei Gruppen von mit Mobilfunkstrahlung behandelten Personen. Die eine Gruppe bestand aus Personen, die sich selbst als elektrosensibel bezeichnen, die andere aus nicht-sensiblen Personen. Aber einige Unterschiede gab es doch. (Nam K.C. et al. 2009)

16(1),2

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Neue Ergebnisse zeigen physiologische Veränderungen bei elektrosensiblen Personen. Das Phänomen Elektrosensibilität ist wissenschaftlich immer noch schwer zu fassen, aber die Erkenntnisse nehmen zu. Zwei Forschungsarbeiten zeigen Unterschiede in den physiologischen Parametern zwischen elektrosensiblen und nichtsensiblen Personen. (M. Landgrebe et al., 2009; N. Dahmen et al., 2009)

15(5),3

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Epidemiologie/Elektrosensibilität: Zeitliche Änderung der Elektrosensibilitätsrate. Seit mehreren Jahren verfolgen Wissenschaftler an der TU Graz die Entwicklung der Elektrosensibilität in Österreich. Nun gibt es Ergebnisse einer neuen Umfrage, die zeigt, dass die Elektrosensibilität in der Bevölkerung zugenommen hat (N. Leitgeb et al., 2008).

14(10),1-2

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Elektrosensibilität: Die Beziehung zwischen Mobiltelefonen und Krankheitssymptomen. Diese Querschnittsstudie geht der Frage nach, inwiefern Personen, die sich selbst als elektrosensibel bezeichnen, durch psychische Belastungen oder andere Umstände vor-geprägt sind. Mit Hilfe von Fragebögen sollten die Bedingungen ausgewertet werden, unter denen die Elektrosensibilität besteht oder entstanden ist. (G. J. Rubin et al. 2008).

14(2),1-2

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Niederfrequenz und Elektrosensibilität: Untersuchung zur Wahrnehmungsschwelle von Strom. Das Phänomen Elektrosensibilität ist immer noch nicht richtig fassbar und wird sehr unterschiedlich definiert und bezeichnet. In einer Studie J. Schröttner, N. Leitgeb und L. Hillert (2007) wurde untersucht, wo bei verschiedenen Personen die Wahrnehmungsschwelle für den Strom liegt. Es stellte sich heraus, dass elektrosensible Personen eine heterogene Gruppe sind. Diese Arbeit belegt, wie wichtig das Studiendesign ist, besonders in Bezug auf die Auswahl der Testpersonen, und dass die hier angewandte Methode eine Differenzierung ermöglicht.

13(5),1-2

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Elektrosensibilität: Starker Anstieg prognostiziert. Mit der Frage „Werden wir alle elektrosensitiv?“ ist ein Brief an den Herausgeber von „Electromagnetic Biology and Medicine“ überschrieben. Örjan Hallberg und Gerd Oberfeld stellen diese Frage und erwarten bis zum Jahr 2017 einen Anstieg auf 50 Prozent der Bevölkerung.

12(12),3

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UMTS und Gesundheit: TNO-Studie wurde in Zürich wiederholt. Ein Teil der so genannten TNO-Studie zur Elektrosensibilität aus den Niederlanden, erstellt im Jahre 2003, wurde in 2005 von einer Forschergruppe in Zürich wiederholt und jetzt veröffentlicht. Die Ergebnisse decken sich nicht. (S. Regel, S. Negovetic et al. (2006)).

12(7),1-2

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Untersuchung zum Umgang mit Elektrosensibilität. Das Katalyse Institut hat in Kooperation mit den Instituten infas und rheingold im Auftrag des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS) eine Untersuchung zu Elektrosensibilität durchgeführt. Ziel der Untersuchung war es, die Gruppe der Elektrosensiblen jenseits der medizinischen Debatte genauer zu beschreiben, um bessere Möglichkeiten der Kommunikation zwischen staatlichen wissenschaftlichen Einrichtungen wie dem BfS und den Betroffenen zu entwik-keln. Hauptgegenstand des Interesses war die möglichst genaue Betrachtung des psychologischen Umgangs der Betroffenen mit ihrer Elektrosensibilität und etwaiger besonderer Kommunikationsbedürfnisse. Die Frage, ob elektromagnetische Felder gefährlich sind und ob es Elektrosensibilität gibt oder nicht, war ausdrücklich nicht Gegenstand der Studie.

12(4),1-2

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Gesundheitspolitik: WHO äußert sich zu Elektrosensibilität. Im Dezember 2005 veröffentlichte die Weltgesundheitsorganisation einen kurzen Bericht über „electromagnetic hypersensitivity“, abgekürzt EHS. In dem Papier (Fact sheet N° 296) wird zunächst erklärt, was über Elektrosensibilität bekannt ist und es gibt Informationen, wie den Betroffenen geholfen werden kann. So steht es jedenfalls im dritten Absatz des Papiers. Das Wissen basiert auf einer internationalen Konferenz, die im Jahr 2004 in Prag/Tschechien stattfand. Wer allerdings erwartet hat, dass man dort fundierte Informationen bekommt, sieht sich getäuscht.

12(2),1-2

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Erhöhte Elektrosensibilität existiert

9(10), 1-2

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Untersuchungen zur Elektrosensibilität

8(10), 3-4

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Erfahrungen aus Schweden

8(3), 3-4

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Bildschirme und Hautreaktionen

8(1), 4

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Schweizer NEMESIS-Projekt zur Erforschung von Elektrosensibilität und EMF-Wahrnehmung

7(1), 4

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Kontroverse Diskussion in Schweden

6(9), 3

Fragebogenaktion zur Elektrosensibilität in NRW (Lißeck)

5(5), 2-3

Das Phänomen Elektrosensibilität/Magnetosensibilität (David, Reißenweber, Kentner)

5(5), 1-2

Schwerpunkt Elektrosensibilität: Vom Vorurteil zur Hypothese

5(5), 1-3

EMF und Unspezifische Gesundheitsprobleme

5(1), 5-8

Melatoninspiegel und häusliche Magnetfelder

4(3), 5-6

Fragebogen zum Phänomen der Elektrosensibilität

3(12), 8

Kleiner Leitfaden zur Elektrosensibilität

3(11), 12

Elektrosensibilität im D-Netz-Bereich (Oetzel)

2(2), 7-8

Krankenhaus für Elektrosensible in Schweden

1(9), 8

Konferenzsplitter Kopenhagen

1(8), 9

Hypersensitivitäts-Konferenz

1(7), 8

Arbeitskreis für Elektrosensible

1(5), 8

Praktische Lösungen für Elektrosensible in einem schwedischen Großunternehmen

1(2), 6-7

Kongresse in Graz und Kopenhagen zur elektromagnetischen Hypersensitivität

1(2), 6

Elektrosensible gründeten Verein. Einen Selbsthilfeverein haben 1991 elektrosensible Menschen in München gegründet.

Stx116-117.1991.2.1 (1 Seite)

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Strahlentelex
ISSN 09314288